Nicht jedes Spezialmaterial braucht eine eigene Werkstatt in Ihrem Studio. Sie führen Entwurf und Kundenbeziehung; eine Werkstatt in Bratislava entwickelt den besonderen Tisch, Tresen, das Paneel oder die Kollektion. Hier erfahren Sie, wie externe Fertigung und White-Label-Aufträge geplant, Zuständigkeiten verteilt und Projekte über Grenzen hinweg koordiniert werden.
Ihre Kundenbeziehung. Unser vereinbarter Fertigungsumfang.
Interieurstudios koordinieren bereits Konzepte, Visualisierungen, Budgets, Lieferanten, Licht und Freigaben. Für gelegentliche Spezialanfertigungen kann die passende Werkstatt sinnvoller sein, als jedes Verfahren im eigenen Unternehmen aufzubauen.
Eine externe Fertigungspartnerschaft kann Zeichnungsprüfung, technische Ausarbeitung, Prototypen, Produktion und Verpackung umfassen. Entscheidend ist nicht, welche Leistungen beeindruckend klingen, sondern welche Ihr Projekt braucht und wer die einzelnen Phasen verantwortet.
Ahoj Epoxy ist eine spezialisierte Werkstatt, kein Ersatz für Ihr Studio. Wir besprechen Holz, Harz, CNC-Bearbeitung, Gravur, Metallarbeiten und Liefervorbereitung. Umfang und Machbarkeit werden vor der Fertigung abgestimmt.
Unterschiedliche Aufgaben, ein abgestimmtes Vorgehen
Ein ausdrucksstarker Tisch, eine motivbezogene Uhr und eine Kollektion mit Branding brauchen unterschiedliche Verfahren, aber dieselbe Sorgfalt: Zweck verstehen, Informationen vorbereiten, Materialien abstimmen und erst dann fertigen.
Azure River Dining Table
Ein ausdrucksstarker Esstisch mit Holz, blauem Harzfluss und Metalluntergestell.
Maltese Islands Resin Wall Clock
Ein maltesisches Inselmotiv als funktionale Wanduhr aus Holz und blauem Harz.
BRUNI Prosecco Mio
Eine Kollektion mit Branding, entwickelt rund um Produkt, Präsentation und vorgesehene Nutzung.
Die Fotos zeigen echte Arbeiten von Ahoj Epoxy. Die Beschreibungen beziehen sich auf die in unserem Portfolio dokumentierten Merkmale. Maße und Lieferzeiten stimmen wir für jede neue Anfertigung gesondert ab.
Wann ein Fertigungspartner sinnvoll ist
Wenn ein besonderes Stück mehrere Spezialverfahren zusammenbringen soll.
Wenn Harz, Massivholz, CNC-Details, Metallgestell, Gravur oder Einlagen mit Branding Teil des Entwurfs sind.
Wenn Ihr Projekt in Deutschland, Österreich, Tschechien, Polen, der Schweiz oder einem anderen Land liegt und Sie eine Werkstatt in Bratislava als Option prüfen möchten.
Wenn Sie Kundenbeziehung und Marke durch eine White-Label-Vereinbarung behalten möchten.
Wenn ein Prototyp entwickelt oder eine Kleinserie geprüft werden soll.
Wenn Ihr üblicher Tischlereipartner die erforderlichen Harzarbeiten oder besonderen Holzverfahren nicht anbietet.
Wenn ein Spezialelement neben dem Hauptausbau einen eigenen abgestimmten Zeitplan braucht.
So lässt sich der Fertigungsumfang aufteilen
| Aufgabe des Studios | Mit uns abzustimmender Umfang | Zu vereinbarende Studiozuständigkeit | Auftragsart | Vorgesehene Übergabe |
|---|---|---|---|---|
| Besonderer Tisch | Platte, Harz, Untergestell, Bearbeitung und Finish | Gestaltung und Kundenkontakt | Einzelanfertigung | Fertiges Stück nach vereinbarter Spezifikation |
| Bartheke oder Empfangstresen | Technische Ausarbeitung und Fertigung | Konzept und Baustellenkoordination | Individuelles Projekt | Module vorbereitet für vereinbarte Montage |
| Individuelles Wandelement | Bearbeitung, Gravur, Harz oder Metallarbeiten | Gestalterische Leitung | Einzelstück oder wiederholte Fertigung | Fertiges Element |
| Möbelkollektion | Prototyp und geprüfte Serienfertigung | Marke und Vertrieb | OEM- oder White-Label-Vereinbarung | Kollektion unter abgestimmter Partnermarke |
| Objekte mit Branding | Muster, Personalisierung und Fertigung | Kundenkontakt | Stückzahl nach Prüfung vereinbart | Kollektion verpackt nach vereinbartem Briefing |
| Spezialkomponente | Abgegrenzter Fertigungsumfang | Koordination des gesamten Innenausbaus | Zulieferteil | Komponente bereit für vereinbarte Integration |
1. White-Label-Fertigung unter Ihrer Studiomarke
Bei White-Label-Fertigung trägt das fertige Stück das vereinbarte Branding des Partners statt den Namen der Werkstatt.
Definieren Sie Zuständigkeiten für Entwurfsentwicklung, Materialbeschaffung, Prototypen, Fertigung und Verpackung. Branding, Dateirechte und Kundenkommunikation brauchen ebenfalls Vereinbarungen. Die Bezeichnung White Label klärt sie nicht automatisch.
Stücke ohne Ahoj-Epoxy-Logo und eine Kommunikation über Ihr Studio können wir besprechen. Die Vereinbarung soll die Kundenbeziehung schützen und technische Entscheidungen gut koordinierbar machen.
2. Vertraulichkeit und Rechte am Entwurf
Bei einem eigenständigen Entwurf, einer neuen Kollektion oder einem unveröffentlichten Innenausbau wird Vertraulichkeit vor der Übermittlung geschützter Informationen besprochen. Eine passende Vertraulichkeitsvereinbarung kann abgestimmt werden.
Legen Sie Eigentum und zulässige Nutzung von Zeichnungen, CAD-Daten und Entwurfsrechten fest, besonders bei wiederholter Fertigung.
Das Briefing sollte bestimmen, was wir nutzen, aufbewahren und reproduzieren dürfen. Ein Partnerentwurf steht nicht automatisch für unsere eigene Kollektion oder Öffentlichkeitsarbeit zur Verfügung.
3. Mit Skizze, Visualisierung oder CAD-Modell beginnen
Eine Skizze erklärt die Idee, eine bemaßte Zeichnung oder ein geeignetes Modell liefert mehr technische Angaben. Stimmen Sie die nötige Ausarbeitung ab, bevor eine Datei als produktionsreif gilt.
Konzept und 3D-Modell können umfangreiche technische Entwicklung benötigen. Zeichnungen und Spezifikation erleichtern die Prüfung; Einheiten, Geometrie, Aufbau und Dateikompatibilität müssen trotzdem geprüft werden.
Benennen Sie den Informationsstand klar. Eine Visualisierung ist nicht automatisch eine Fertigungsdatei.
4. Erst Machbarkeit, dann verbindliche Zusagen
Prüfen Sie relevante Stärken, Verbindungen, Unterstützung, Holzbewegung, Harzverfahren, Beschläge, Kabelwege und Transportmaße vor der Entwurfsfreigabe.
Braucht die Konstruktion eine andere Unterstützung oder ein anderes Detail, wird die Änderung vor Produktionsbeginn besprochen und freigegeben, statt am fertigen Stück improvisiert.
Das Stück soll praktisch funktionieren und zugleich der Gestaltungsidee entsprechen.
5. Ein Prototyp vor der Serie
Ein Prototyp kann einen neuen Entwurf klären, bevor Kosten und Komplexität einer Serie entstehen. Er ist eine geprüfte Entwicklungsphase, keine garantierte Ersparnis bei jedem Projekt.
Prüfen Sie je nach Briefing Maße, Haptik, Finish, Harzbild, Montage und Verpackung.
Vereinbaren Sie, wie der freigegebene Prototyp spätere Arbeiten leitet, einschließlich zulässiger natürlicher Unterschiede und Produktionsprüfungen.
6. Einzelstücke und kleine Kollektionen
Fertigungsanforderungen unterscheiden sich zwischen Werkstätten. Fragen Sie nach Eignung für Ihren Entwurf und Ihre Menge, statt überall dieselbe Mindestbestellung vorauszusetzen.
Ein Studio braucht möglicherweise einen Konferenztisch, zwei Empfangstresen oder eine kleine Kollektion mit Branding statt einer großen standardisierten Bestellung.
Anfragen zu Einzelstücken und Kleinserien sind willkommen, wenn Entwurf und Verfahren zu unseren Möglichkeiten passen. Kapazität, praktikable Mindestmengen und Termine werden für den konkreten Auftrag bestätigt.
7. Ein besonderer Tisch im gesamten Innenausbau
Ihr örtlicher Tischler könnte Küche, Schränke und Paneele übernehmen, während Sie mit uns einen individuellen Ess- oder Konferenztisch besprechen.
Ein klarer Spezialumfang kann sinnvoller sein, als einem Anbieter ungewohnte Verfahren zu übertragen. Bewerten Sie die Aufteilung für das tatsächliche Projekt.
Stimmen Sie Spezifikation und Schnittstellen des fertigen Tischs ab, damit er sich in das gesamte Interieur integrieren lässt.
8. Eine besondere Bartheke oder ein Empfangstresen
Ein Tresen kann Holz, Harz, Metallarbeiten, Licht, gefrästes Logo und verdeckte Technikdetails zusammenbringen.
Übermitteln Sie Konzept und freigegebene Gebäudeangaben. Dann besprechen wir technische Ausarbeitung und transportierbare Module innerhalb des vereinbarten Umfangs.
Passt eine andere Oberfläche besser zum Arbeitsbereich, wird diese Anforderung besprochen. Harz ist nicht automatisch für jede Nutzung die richtige Wahl.
9. Paneele, Uhren und dekorative Objekte
Ein Unternehmensauftrag muss kein großes Möbelstück sein.
Studios können Wanduhren, Karten, gravierte Paneele, Branding, Schilder oder Harzobjekte mit Bezug zum Interieurkonzept anfragen.
Eine abgestimmte Materialpalette verbindet ausgewählte Elemente in Hotel, Restaurant oder Büro, ohne jedes Objekt identisch zu gestalten.
10. Hotels und Gastronomie
Stücke für Hotels und Restaurants müssen neben guter Optik zu Nutzung, Reinigung, Wartung und Austauschbedarf passen.
Planen Sie technische Ausarbeitung, Fertigung, Lieferung und Montage zusammen. Ein Möbelangebot umfasst nicht automatisch jede Phase oder jedes Fachgewerk.
Auch eine Spezialwerkstatt braucht ein klares Nutzungsbriefing. Die Spezifikation muss zum Raum passen, nicht nur zum Rendering.
11. Wiederkehrende Konzepte an mehreren Standorten
Bei mehreren Standorten wird abgestimmt, welche Gestaltungsmerkmale gleich bleiben und welche Maße an das jeweilige Gebäude angepasst werden.
Halten Sie Geometrie, Materialangaben, Oberflächen und Verpackungsanforderungen fest. So erhalten spätere Anfragen eine brauchbare Referenz.
Natürliches Holz bleibt unterschiedlich. Vereinbaren Sie zulässige Abweichungen, statt an jedem Standort exakt gleiche Maserung und Farbe zu versprechen.
12. Was unser Standort Bratislava ermöglicht
Bratislava liegt nahe Österreich, Tschechien und Ungarn und ist über Straßen mit weiteren europäischen Märkten verbunden.
Bewerten Sie bei großen Stücken neben der Entfernung auch Route, Handhabung, Zugänge und Schutz. Geeignete Logistik ist wichtiger als ein vages Versprechen mühelosen Versands.
Lieferungen in benachbarte und weiter entfernte Regionen besprechen wir individuell. Transport, Zugang und Zuständigkeiten werden für jeden Auftrag bestätigt.
13. Spezifikationen vergleichen, nicht Länderklischees
Facharbeit, Werkstattverfahren und Materialauswahl tragen gemeinsam zu den Kosten einer individuellen Anfertigung bei.
Der Standort allein belegt nicht, dass ein Anbieter günstiger, schneller oder besser ist. Vergleichen Sie tatsächlichen Umfang, Muster, Produktionsprüfungen und Kosten einschließlich Lieferung.
Entscheidend sind eine klare Spezifikation und eine Werkstatt, die das vereinbarte Werk verantwortet.
14. Vollständige Fertigungsumfänge vergleichen
Ein fertiger Tisch und eine unbearbeitete Holzbohle sind keine gleichwertigen Produkte.
Der fertige Umfang kann Holzauswahl und Feuchteprüfung, Bearbeitung, Harzguss, Metallarbeiten, Finish und Verpackung einschließen. Bestätigen Sie die tatsächlichen Positionen, statt sie bei jedem Angebot vorauszusetzen.
Vergleichen Sie fertige Stücke nach derselben Spezifikation und weisen Sie Lieferung, mögliche Montage und Einfuhrkosten gesondert aus.
15. Echte Muster vor einem größeren Auftrag
Ein physisches Referenzmuster hilft, Holzbeize, Harzfarbe und Transparenz sowie Metallfinish festzulegen.
Dasselbe Bild kann am Studiomonitor anders aussehen als auf dem Smartphone des Kunden. Eine digitale Freigabe allein garantiert keine physische Farbübereinstimmung.
Vereinbaren Sie, wie das freigegebene Muster zur Abnahme dient, einschließlich natürlicher Unterschiede und relevanter Oberflächentoleranzen.
16. Abgestimmte Produktionsinformationen
Ein Studio auf Distanz braucht einen klaren Weg, den Fortschritt nachzuvollziehen.
Nach Vereinbarung zeigen Fotos oder Videos ausgewählte Schritte wie Holzlayout, Farbmuster, Bearbeitung oder Probemontage.
Fortschrittsinformationen unterstützen die Kommunikation, ersetzen aber weder Qualitätsprüfung noch physische Musterfreigabe.
17. Probemontage vor dem Versand
Bei einem komplexen Stück kann eine Probemontage sinnvoll zum vereinbarten Fertigungsplan gehören.
Sie hilft, Geometrie, Beschläge, Verbindungen und geplante technische Schnittstellen zu prüfen. Elektrische Fachprüfungen oder Nachweise brauchen einen vereinbarten qualifizierten Leistungsumfang.
Kennzeichnen Sie Module und planen Sie die Verpackung passend zur Montagefolge.
19. Lokale Montage oder ein vereinbartes Werkstattteam
Ein frei stehender Tisch kann sich für lokale Montage eignen, mit geeigneter Anleitung, Handhabung und Befestigung.
Bei eingepasstem Empfangstresen oder komplexer Theke wird besprochen, ob Ihr Team, ein vereinbartes Ahoj-Team oder eine koordinierte Zusammenarbeit montiert. Verfügbarkeit muss bestätigt werden.
Fertigung und vollständig montierte Übergabe sind unterschiedliche Leistungsumfänge. Legen Sie Montagezuständigkeiten und Preis vor der Bestellung fest.
20. Wer nimmt Maße auf und gibt sie frei?
Halten Sie die Zuständigkeit schriftlich fest.
Liefert Ihr Studio freigegebene Maße, benennen Sie Stand und kritische Schnittstellen. Gehört ein Aufmaß zu unserem vereinbarten Umfang, wird es als eigene Aufgabe vor Ort definiert.
Bei einem entfernten Projekt können unklare Aufmaßzuständigkeiten teuer werden, sobald die Produktion begonnen hat. Klären Sie sie vor der Zeichnungsfreigabe.
21. Örtliche Anforderungen und Freigaben
Der Hersteller bleibt für geltende Pflichten und die Fertigungsarbeit in seinem Umfang verantwortlich. Vertragliche Formulierungen heben gesetzliche Pflichten nicht auf.
Vereinbaren Sie mit den verantwortlichen Projektfachleuten, wer örtliche Bauanforderungen, Barrierefreiheit, Brandschutz und erforderliche Freigaben koordiniert. Pflichten richten sich nach Produkt, Gebäude und Rechtsordnung.
Maße und Details können wir anhand der vereinbarten Spezifikation besprechen. Den zuständigen lokalen Planer oder die Behörde ersetzen wir nicht.
22. Sie müssen nicht jedes Werkstattverfahren kennen
Ihr Studio kennt möglicherweise nicht die produktspezifischen Gussgrenzen oder Bearbeitungsdetails eines geplanten Stücks.
Das Fertigungsgespräch soll helfen, diese Fragen zu klären.
Machen Sie daraus nachvollziehbare Entscheidungen und freigegebene Details, statt unverständliche Fachbegriffe im Raum stehen zu lassen.
25. Eine Kollektion unter Ihrer Marke
Ein Studio oder eine Möbelmarke möchte möglicherweise eine wiedererkennbare Kollektion statt nur eines Auftragsstücks entwickeln.
Ein möglicher Ablauf ist Konzeptentwicklung, Prototyp, Prüfung, Kleinserie und bewertete Wiederholungsfertigung.
Stimmen Sie Mengen, Freigabestandards, Branding und Verpackung Ihrer Kollektion ab. Ein allgemeines White-Label-Angebot legt diese Details nicht automatisch fest.
26. Nicht jede Anfrage braucht eine große Bestellung
Ahoj Epoxy ist eine spezialisierte Werkstatt, keine Möbelfabrik für Massenproduktion.
Wir interessieren uns für Einzelstücke und kleine Kollektionen, deren Entwurf und Verfahren zur Werkstatt passen.
Das kann für Studios passen, die nur gelegentlich Spezialstücke beauftragen. Praktikable Mengen und Kapazität werden geprüft, nicht über eine pauschale Mindestbestellregel versprochen.
27. Zusammenarbeit mit deutschen Studios
Ein deutsches Studio kann Massivholztisch, Harzobjekt mit Branding, Empfangsplatte oder Wandelement mit uns besprechen.
Lokaler Kundenkontakt und Baustellenkoordination können im vereinbarten Modell beim Studio bleiben.
Fertigung, Lieferung und mögliche lokale Montage brauchen jeweils einen definierten Umfang und Verantwortlichen.
28. Österreich: Nähe für praktische Abstimmung
Wien und Ostösterreich liegen geografisch nahe Bratislava.
Diese Nähe kann bei Mustern, Lieferung oder einem vereinbarten Ortstermin helfen.
Der Nutzen hängt trotzdem von Gebäude, Umfang und Zeitplan ab. Bestätigen Sie die Abläufe, statt aufgrund der Nähe einen Vor-Ort-Service vorauszusetzen.
29. Schweiz: Kosten bis zum Ziel planen
Bei einem Schweizer Auftrag prüfen Sie Fertigungsbriefing und Gesamtkosten bis zum Bestimmungsort.
Ein besonderes Stück kann einen ausländischen Spezialanbieter rechtfertigen. Dafür braucht es einen projektbezogenen Vergleich, keine pauschal angenommene Ersparnis.
Gewerbliche Einfuhr, Abgaben, Unterlagen und verantwortlicher Importeur werden vorab vereinbart. Fragen Sie Transport- oder Zollfachleute zur tatsächlichen Sendung.
30. Tschechien und Polen
Straßenlieferungen nach Tschechien und Polen können wir je nach Ziel und geeigneter Handhabung besprechen.
Wählen Sie den Fertigungspartner wegen passender Kompetenz und vereinbartem Umfang, nicht aufgrund pauschaler Aussagen über Anbieter anderer Länder.
Unser Angebot verbindet Holz, Harz, CNC und individuelle Werkstattfertigung, geprüft anhand Ihres Entwurfs.
31. Worauf Sie bei einem Fertigungspartner achten sollten
Relevante Fragen vor dem Angebot, nicht erst nach einem Problem.
Bereitschaft, ungeeignete Details anzusprechen und Alternativen zu besprechen.
Klare Kontrolle von Änderungsstand und Freigaben.
Echte Referenzmuster, wenn Farbe oder Finish wichtig sind.
Realistischer Zeitplan mit erforderlicher Vorbereitung und Aushärtung.
Durchdachte Verpackungs- und Lieferplanung.
Respekt vor Ihrer Kundenbeziehung und vereinbarten White-Label-Grenzen.
32. Was vor dem ersten Gespräch hilfreich ist
Visualisierung, Skizze oder vorhandenes CAD-Modell.
Maße und Stückzahl.
Vorgesehene Materialien und Oberflächen.
Gebäudestandort oder Lieferland.
Gewünschte Termine zur Machbarkeitsprüfung.
Ob Montage erforderlich ist.
Anforderungen an Vertraulichkeit oder White-Label-Fertigung.
Der bei Ihrer örtlichen Tischlerei oder Ihrem Innenausbauunternehmen verbleibende Umfang.
33. Ein abgestimmter Arbeitsablauf
1Konzept und vorgeschlagene Aufgabenverteilung übermitteln.
2Machbarkeit prüfen und zentrale Fragen klären.
3Ein erstes Budget mit seinen Annahmen besprechen.
4Gelieferte Fertigungszeichnungen prüfen oder deren Ausarbeitung vereinbaren.
5Erforderliche physische Muster freigeben.
6Den zur Fertigung freigegebenen Änderungsstand bestätigen.
7Fertigen, vereinbarte Prüfungen durchführen und abgestimmte Fortschrittsinformationen geben.
8Bei geeignetem Stück eine Probemontage durchführen.
9Nach vereinbartem Liefermodell verpacken und versenden.
10Montage im vereinbarten Umfang abschließen oder an das zuständige örtliche Team übergeben.
34. Stolpersteine internationaler Projekte früh klären
Zuständigkeit für endgültige Maße offenlassen.
Eine Visualisierung als Werkzeichnung behandeln.
Einen freigegebenen Entwurf ohne bestätigten Änderungsprozess ändern.
Gewerbliche Einfuhrformalitäten für die Schweiz übersehen.
Verpackung, Entladung und Handhabung ungeklärt lassen.
Den Weg zur Montageposition nicht prüfen.
Zuständigkeiten für Endkundenkommunikation offenlassen.
Entwurfsrechte und Vertraulichkeit eines White-Label-Stücks nicht vereinbaren.
Länder vergleichen statt gleichwertiger Leistungsumfänge und Gesamtkosten bis zum Ziel.
Zusammenarbeit mit Ahoj Epoxy: Ihre Fragen
Können wir ein einzelnes komplexes Stück anfragen?
Ja. Senden Sie Entwurf, Maße, Materialien und vorgesehene Nutzung. Wir prüfen die Konstruktion und stimmen den Fertigungsumfang ab, bevor der Auftrag bestätigt wird.
Können Sie nach unseren CAD-Dateien fertigen?
CAD-Dateien können ein geeigneter Ausgangspunkt sein. Wir prüfen Einheiten, Geometrie, Änderungsstand und Kompatibilität und vereinbaren die vor der Produktion erforderliche technische Ausarbeitung.
Können wir mit einer Visualisierung beginnen?
Ja, für ein erstes Gespräch. Eine Visualisierung braucht noch bestätigte Maße, Materialien und Konstruktionsdetails, bevor daraus Fertigungsinformationen werden.
Arbeiten Sie auf White-Label-Basis?
Wir können eine Fertigung unter Ihrer Marke besprechen, einschließlich vereinbarter Produktkennzeichnung, Verpackung und Kundenkommunikation. Klären Sie Vertraulichkeit und Rechte an den Unterlagen von Anfang an.
Trägt das Stück ein Ahoj-Epoxy-Logo?
Nicht unbedingt. Produkt- und Verpackungsbranding werden für den Auftrag vereinbart. Ein White-Label-Stück kann ohne unser Logo geliefert werden.
Können wir eine Vertraulichkeitsvereinbarung schließen?
Für sensible Projekte können wir eine Vertraulichkeitsvereinbarung besprechen. Vereinbaren Sie die Bedingungen, bevor Sie Informationen teilen, die vertraglichen Schutz benötigen.
Können wir einen Prototyp besprechen?
Ein Prototyp oder Detailmuster kann als gesonderte Phase geprüft und vereinbart werden. Zweck, Umfang, Kosten und Freigabekriterien richten sich nach dem Entwurf.
Können Sie eine Kleinserie prüfen?
Ja, wenn Entwurf und Verfahren zu unserer Werkstatt passen. Praktikable Stückzahlen, Kapazität, erforderliche Prototypen und Lieferzeiten werden für die konkrete Kollektion bestätigt.
Können Fertigungsunterlagen für spätere Anfragen aufbewahrt werden?
Die Aufbewahrung nötiger Referenzunterlagen können wir besprechen. Eigentum, zulässige Nutzung und Aufbewahrungsbedingungen werden vereinbart. Ein späterer Auftrag benötigt weiterhin eine Prüfung von Verfügbarkeit, Preis und Zeitplan.
Können Sie nach Deutschland, Österreich, Tschechien oder Polen liefern?
Die Lieferung wird individuell abgestimmt: Verpackung, Zielort, Zugang, Entladung und mögliche Montage. Verfügbarkeit und Kosten müssen für Ihr Stück bestätigt werden.
Können Schweizer Studios anfragen?
Anfragen aus der Schweiz sind willkommen. Stimmen Sie gewerbliche Einfuhr, Unterlagen, Abgaben und Logistik für die tatsächliche Sendung mit dem zuständigen Transport- oder Zollfachbetrieb ab. Private Reisefreimengen ersetzen diese Prüfung nicht.
Können Sie an unser örtliches Montageteam liefern?
Ja, im Rahmen der vereinbarten Lieferung. Benennen Sie Montageteam, Gebäudezugang, Zuständigkeiten für die Handhabung und benötigte Montageunterlagen vor dem Versand.
Können Sie nur den Spezialteil eines Projekts fertigen?
Ja. Definieren Sie das Element und seine Schnittstellen zum übrigen Innenausbau, damit Fertigung, Arbeiten vor Ort und Übergabe klare Zuständigkeiten haben.
Können Sie mit unserem Innenausbauunternehmen kommunizieren?
Ja, wenn Sie den Kontakt autorisiert und den Ablauf technischer Entscheidungen und Kommunikation vereinbart haben. Die Kundenbeziehung Ihres Studios bleibt innerhalb der abgestimmten Grenzen.
Ein Studio braucht einen abgestimmten Partner, keine neue Baustelle
Eine sinnvolle Fertigungspartnerschaft gibt dem Studio klare Entscheidungen und einen überschaubaren Umfang.
Stimmen Sie Konstruktionsrückmeldung, Muster, freigegebene Zeichnungen, Fortschrittsinformationen, Prüfungen, Verpackung und Liefermeilensteine passend zum Projekt ab. Nicht jede Anfrage enthält automatisch jede Leistung.
Bei White-Label-Zusammenarbeit kann das Studio Hauptansprechpartner des Kunden bleiben. Technische und Fertigungszuständigkeiten werden im Hintergrund klar definiert.
Von Bratislava aus bespricht Ahoj Epoxy spezialisierte Einzelstücke und kleine wiederholte Kollektionen mit Interieurstudios, Architekten, Möbelmarken und Innenausbaupartnern in Europa. Machbarkeit, Umfang und Logistik werden individuell bestätigt.
Besprechen wir eine Fertigungspartnerschaft
Senden Sie Briefing, vorgeschlagenen Umfang und gewünschte Termine. Wir besprechen Zuständigkeiten, Freigaben, Muster und einen Kommunikationsablauf, der zu Ihrem Studio passt.





