Maße, Holz, Plattenstärke, Form, Harzfarbe, Gestell, Sitzplätze, Oberfläche, Pflege, Preis und Lieferung gehören zusammen. Wir gehen die Entscheidungen in einer sinnvollen Reihenfolge durch – damit Ihr Tisch nicht nur auf dem Foto überzeugt, sondern auch im Alltag.
Erst der Raum. Dann die Harzfarbe.
Am Anfang steht oft ein Foto: ausdrucksstarkes Holz, ein Harzfluss und ein markantes Gestell. Bei Ihrem eigenen Tisch beginnt die Planung jedoch mit dem Raum und seiner Nutzung.
Wie viele Menschen sollen bequem sitzen? Wird es der tägliche Esstisch oder ein gelegentlich genutztes Stück? Brauchen Sie Plätze an den Stirnseiten? Stühle, benachbarte Möbel, Kinder, Licht und vorhandene Hölzer gehören in die Überlegungen, bevor Sie Bohle und Harzfarbe auswählen.
Ein spektakulärer Tisch ist kein guter Kauf, wenn sich die Stühle nicht zurückschieben lassen, das Gestell den Knien im Weg steht oder die Gestaltung den gesamten Raum dominiert.
Drei Tische, drei unterschiedliche Konzepte
Diese Arbeiten stammen aus unserem B2B-Portfolio. Sie zeigen, warum ein Entwurf nicht bei der Harzfarbe endet: Format, Maserung, Harzfluss und Gestell bestimmen den Charakter des Tisches und seine Nutzung.
Azure River Dining Table
Ein großformatiger Tisch mit Naturkanten, tiefblauem Harz, markanter Maserung und einem offenen geometrischen Stahlgestell.
Deep Blue Round Table
Ein kompakter runder Tisch verbindet lebhaft gemasertes Holz mit durchscheinendem blauviolettem Harz und sichtbarer Tiefenwirkung.
Live-Edge White Resin Table
Natürliche Holzkanten und ein klarer weißer Harzfluss schaffen eine helle Komposition für Ess- oder Besprechungsräume.
Die Fotos zeigen echte Arbeiten von Ahoj Epoxy. Die Beschreibungen beziehen sich auf die in unserem Portfolio dokumentierten Merkmale. Maße und Lieferzeiten stimmen wir für jede neue Anfertigung gesondert ab.
Der schnelle Einstieg
Eiche ist für viele Einrichtungen ein vielseitiger Ausgangspunkt. Entscheidend bleibt die konkrete Bohle, nicht allein die Holzart.
Nussbaum bringt häufig dunklere, warme Töne mit.
Esche kann gut zu einer hellen, modernen Einrichtung passen.
Rechnen Sie zunächst mit etwa 60–75 cm Tischkante pro Person. Prüfen Sie anschließend die tatsächlichen Stühle und das Gestell.
Etwa 90–110 cm Breite können beim Esstisch ein Ausgangspunkt sein. Raum, Sitzordnung und Nutzung bestimmen das passende Maß.
Eine dickere Platte wirkt massiver, erhöht aber auch das Gewicht und verringert den Freiraum darunter.
Klares, rauchiges oder dunkles neutrales Harz kann sich ruhig in eine Einrichtung einfügen. Kräftige Farbe funktioniert, wenn sie bewusst Teil des Raumkonzepts ist.
Das Gestell muss tragen, Beinfreiheit lassen und die Bewegung des Holzes berücksichtigen.
Verwenden Sie Untersetzer für heißes Kochgeschirr und ein Schneidebrett zum Schneiden.
Besprechen Sie bei einer Lieferung ins Ausland bereits im Entwurf ein abnehmbares Gestell oder eine andere geeignete Transportlösung.
Tischmaße zur ersten Orientierung
| Sitzplätze | Länge als Orientierung | Breite als Orientierung | Mögliche Form | Vorher prüfen |
|---|---|---|---|---|
| 4 | 120–150 cm | 80–90 cm | Rechteck; runde Tische gesondert bemessen | Stuhlbreite und tatsächlich nutzbare Plätze |
| 6 | 160–190 cm | 85–100 cm | Rechteck / Oval | Stirnplätze und Position des Gestells |
| 8 | 200–240 cm | 90–110 cm | Rechteck / Naturkante | Abstützung, Spannweite und Freiraum |
| 10 | 250–300 cm | 100–120 cm | Großer Esstisch | Zugang, Transport und Gewicht |
| 12+ | 300–360+ cm | 110–130+ cm | Maßanfertigung / Besprechungstisch | Konstruktionsplanung und mögliche Module |
1. Maße: Raum und Sitzplätze gemeinsam planen
Etwa 60–75 cm pro Person sind eine erste Orientierung, keine vollständige Bemessungsformel.
Die Breite der Stühle, Plätze an den Stirnseiten, das Gestell und die Wege im Raum verändern die Sitzordnung.
Acht wirklich bequeme Plätze können im Alltag mehr wert sein als zehn, die nur auf dem Papier in den ohnehin engen Raum passen.
2. Platz zum Aufstehen und Vorbeigehen
Ein Stuhl muss sich zurückschieben lassen. Auch der Weg um den Tisch braucht Platz.
Etwa 90–110 cm zwischen Tischkante und Wand oder benachbarten Möbeln können ein Ausgangspunkt für die Planung sein. Das ist weder eine Vorgabe für Barrierefreiheit noch eine Garantie, dass hinter jedem besetzten Stuhl ein Durchgang bleibt.
Bei häufig genutzten Wegen planen Sie mehr Raum ein und testen die Anordnung mit den tatsächlichen Stühlen. Besondere Anforderungen an den Zugang müssen gesondert geprüft werden.
3. Rund, rechteckig oder oval?
Ein runder Tisch fördert das Gespräch. Wie viele Personen bequem sitzen, hängt vom Durchmesser, den Stühlen und dem Gestell ab.
Ein Rechteck passt oft gut in einen länglichen Raum und bietet Möglichkeiten für eine größere Sitzrunde.
Ein Oval nimmt dem Umriss die Schärfe und kommt ohne spitze Ecken aus.
Ein Rechteck mit Naturkante bewahrt den Charakter des Holzes. Auch an der schmalsten nutzbaren Stelle muss genügend Platz für ein Gedeck bleiben.
4. Plattenstärke: nicht nur eine Stilfrage
Etwa 35–50 mm können ein gestalterischer Ausgangspunkt sein, sind aber keine Konstruktionsvorgabe. Holz, Harzverlauf, Spannweite und Abstützung bestimmen den geeigneten Aufbau.
Eine Platte mit 70–80 mm wirkt imposant, bringt jedoch deutlich mehr Gewicht mit.
Bei gleicher Gesamthöhe bleibt unter einer dickeren Platte weniger Platz für Knie und Armlehnen.
Eine passende Kantenausbildung oder ein anderer Aufbau kann optische Tiefe schaffen, ohne die ganze Platte unnötig schwer zu machen. Auch dieses Detail wird für den konkreten Tisch geplant.
5. Eiche
Eiche ist nicht ohne Grund ein Klassiker: Ihr Charakter lässt sich mit vielen Einrichtungen verbinden.
Ihre Maserung harmoniert häufig mit dunklem Metall, Stein oder einer modernen Küche. Den tatsächlichen Farbton und Kontrast bestimmen die ausgewählte Bohle und die Oberfläche.
Eiche ist eine Überlegung wert, wenn die natürliche Holzstruktur im Entwurf eine deutliche Rolle spielen soll.
6. Nussbaum
Nussbaum kann satte, warme Töne und eine zurückhaltend edle Wirkung mitbringen.
Eine lebhafte Nussbaummaserung braucht oft nur ein dezentes Harzdetail.
Klares, rauchiges oder graphitfarbenes Harz kann dazu passen. Vergleichen Sie das tatsächliche Holz und ein Oberflächenmuster, statt allein nach einem Bildschirmbild zu entscheiden.
7. Esche
Esche wirkt häufig heller und zeigt eine eigenständige, prägnante Maserung.
Sie kann moderne oder skandinavisch geprägte Einrichtungen gut ergänzen.
Dunkles Harz setzt einen Kontrast, klares Harz kann die Komposition optisch leicht halten. Auch hier entscheiden die konkrete Bohle und ihre Oberfläche.
8. Die Bohle zählt, nicht nur der Name
Zwei Eichenbohlen können überraschend unterschiedlich aussehen.
Achten Sie auf Umriss, Naturkante, Risse, Äste, Splintholz, Breite und Gesamtbild der Maserung. Mögliche Fehlstellen müssen auf ihre Eignung geprüft werden; ein dekoratives Füllen ersetzt diese Prüfung nicht.
Wählen Sie bei einer Maßanfertigung das tatsächlich verfügbare Holz aus. Eine fremde Fotografie lässt sich mit einem anderen natürlichen Material nicht exakt wiederholen.
9. Holzfeuchte und Vorbereitung
Vor der Fertigung braucht das Holz eine geeignete Trocknung und Vorbereitung.
Das USDA Wood Handbook erläutert, wie Feuchteaustausch Maße und Eigenschaften von Holz beeinflusst. Für den Einsatz zu feuchtes Holz kann nach der Fertigung weiter trocknen und seine Form verändern.
Diese Vorbereitung sehen Sie dem fertigen Tisch kaum an. Für sein Verhalten im Alltag ist sie trotzdem entscheidend.
10. Was eine Naturkante bedeutet
Naturkante heißt nicht, instabile Rinde am Holz zu belassen.
Nicht tragfähige Rinde wird entfernt; der natürliche Umriss kann Teil der Gestaltung bleiben.
Eine stark unregelmäßige Kante an der Arbeitsseite braucht gegebenenfalls eine behutsame Bearbeitung, damit sie angenehm zu benutzen ist.
11. Wie viel Harz braucht Ihr Tisch?
Ein River Table muss keinen breiten Streifen in der Mitte haben.
Der Harzanteil folgt der Bohle, dem Entwurf und einem geeigneten Gießsystem. Er ist weder ein festes Rezept noch ein Nachweis der Tragfähigkeit.
Wenn das Holz bereits viel Charakter besitzt, reicht oft ein ruhigeres Harzdetail.
12. Klares Harz
Klares Harz macht Tiefe und die eingeschlossene Holzkante sichtbar.
Es kann zu einer ausdrucksstarken Bohle oder einer sorgfältig vorbereiteten Vertiefung passen.
Gleichzeitig fallen Blasen, Einschlüsse und Farbveränderungen stärker auf. Vorbereitung und Systemwahl zählen; klar bedeutet nicht dauerhaft unverändert.
13. Farbiges Harz
Rauchige, graphitfarbene, schwarze, dunkelgrüne, bernsteinfarbene und zurückhaltend durchscheinende Töne lassen sich häufig gut mit einer bestehenden Einrichtung abstimmen.
Auch ein leuchtend blauer Harzfluss ist eine gute Möglichkeit – wenn er bewusst zum Raumkonzept gehört.
Wählen Sie eine Farbe, mit der Sie leben möchten. Nicht nur eine, die auf einem Social-Media-Foto auffällt.
14. Glänzend, seidenmatt oder matt?
Glanz kann die optische Tiefe betonen. Fingerabdrücke und feine Gebrauchsspuren sind dann möglicherweise deutlicher zu sehen.
Seidenmatt kann im Alltag eine ruhigere Wirkung haben.
Matt wirkt zurückhaltend und architektonisch. Bei einer lokalen Reparatur müssen Beschichtung und Glanzgrad zusammenpassen; nicht jede Oberfläche lässt sich unsichtbar angleichen.
15. Ein Gestell, das wirklich passt
Metallgestelle in U- oder Trapezform sind mögliche Lösungen. Ob sie passen, entscheiden Abstützung und Sitzordnung.
Ein X-Gestell kann gut aussehen, bei manchen Anordnungen aber die Stirnplätze einschränken.
Ein zentrales Gestell schafft unter Umständen mehr Beinfreiheit. Stabilität und Abstützung verlangen dabei eine sorgfältige Planung.
Bei einem langen Tisch kann eine passend ausgelegte Tragkonstruktion wichtiger sein als die sichtbare Form der Beine.
16. Metall muss nicht immer schwarz sein
Stahloptik, Edelstahlakzente, Messingdetails oder lackiertes Metall eröffnen unterschiedliche Gestaltungsrichtungen. Eignung, Oberfläche und Pflege werden gemeinsam abgestimmt.
Das Gestell soll den Raum ergänzen. Schwarze Pulverbeschichtung ist nicht die einzige Möglichkeit.
Dunkles Metall kann Nussbaum begleiten; bei Esche kommen sowohl dunkle Kontraste als auch wärmere metallische Akzente infrage.
17. Holzbewegung und Befestigung
Massivholz wird nicht wie eine unbewegliche Betonplatte an einen Stahlrahmen geschraubt.
Die Verbindung muss die saisonale Bewegung quer zur Faser berücksichtigen.
Langlöcher oder geeignete Möbelbeschläge sind mögliche Ansätze. Das konkrete Detail muss sicher tragen und zugleich die erwartete Bewegung zulassen.
18. Tischhöhe und Stühle zusammen prüfen
Etwa 72–76 cm sind eine verbreitete Orientierung für Esstische, kein allgemeingültiges ergonomisches Ziel.
Die angenehme Höhe hängt von der Sitzhöhe, der Plattenstärke und den Menschen ab, die den Tisch nutzen.
Besitzen Sie bereits Stühle mit Armlehnen, prüfen Sie den freien Raum unter der Platte vor der Freigabe des Entwurfs.
19. Stirnplätze mit echter Beinfreiheit
Plätze an den Tischenden sind praktisch. Das Gestell kann ihnen allerdings im Weg stehen.
Wenn Sie regelmäßig acht Plätze brauchen, müssen die vorgesehenen Stirnplätze tatsächlich Raum für Knie und Füße bieten – nicht bloß für einen Stuhl im Rendering.
Die Position des Gestells folgt der Sitzordnung.
20. Schutz vor heißem Kochgeschirr
Die Wärmebeständigkeit hängt vom gewählten Harz und der Oberfläche ab.
Eine Tischplatte verträgt nicht automatisch heiße Töpfe, nur weil sie Epoxidharz enthält.
Verwenden Sie geeignete Untersetzer für Töpfe und Ofenformen. Maßgeblich sind die Pflegehinweise für Ihre tatsächliche Oberfläche.
21. Flüssigkeiten zeitnah entfernen
Ein normales Missgeschick muss kein Drama sein.
Wischen Sie Flüssigkeiten zügig auf, besonders auf geölten Holzbereichen. Lassen Sie Wasser nicht auf der Oberfläche stehen.
Entfernen Sie Wein, Kaffee und Fett, statt sie über Nacht einwirken zu lassen. Reinigungsmittel müssen zur Oberfläche passen.
22. Schneiden nur auf dem Schneidebrett
Schneiden Sie Lebensmittel nicht direkt auf der Tischplatte.
Eine harte Harzoberfläche ist nicht kratzfest gegen jede Beanspruchung.
Ein geeignetes Schneidebrett schützt die Oberfläche. Auch die Eignung für direkten Lebensmittelkontakt hängt vom vollständigen Oberflächenaufbau ab; Epoxidharz allein ist keine entsprechende Zertifizierung.
23. Sonnenlicht mitdenken
UV-Strahlung kann Harzsysteme mit der Zeit verändern.
Bei starker direkter Sonne besprechen Sie Standort und eine kompatible Schutzbeschichtung. UV-Schutz kann die Auswirkungen verringern, garantiert aber keine dauerhafte Farbstabilität.
In klaren und sehr hellen Harzbereichen sind Farbveränderungen oft leichter zu erkennen.
24. Ein Tisch für die Terrasse?
Ein Einsatz im Freien kommt nur infrage, wenn das vollständige Möbel dafür entwickelt und spezifiziert wurde.
Ein Tisch für Innenräume eignet sich nicht automatisch für Regen und Sonne.
Im Freien gelten andere Anforderungen an Konstruktion, Oberfläche und laufende Pflege. Die Eignung wird für den tatsächlichen Standort geprüft.
25. Gaming-Tisch oder Arbeitsplatz
Ein Schreibtisch stellt andere Anforderungen als ein Esstisch.
Planen Sie Monitorabstand, Kabelführung, Klemmhalterungen und die konkret vorgesehenen Ladeanschlüsse. Ein höhenverstellbares Gestell muss Gewicht, Maße und Befestigung der Platte aufnehmen können.
Das Harzdetail begleitet die Gestaltung. Ergonomie hat Vorrang.
26. Der Besprechungstisch als Gesamtsystem
Je nach Nutzung braucht ein Besprechungstisch abgestimmte Strom- oder USB-C-Anschlüsse, Kabelführung und eine passende Tragkonstruktion. Der Transport gehört bereits in die Planung; nicht jeder Tisch braucht dieselbe Ausstattung.
Kamerapositionen und Sichtlinien zu Bildschirmen können Form und Sitzordnung beeinflussen.
Das ist ein gewerbliches Möbelprojekt, nicht einfach ein größerer Esstisch.
27. Was den Preis bestimmt
Holzauswahl, Maße, Harzmenge, Gestell, Bearbeitung, Oberfläche, Abstützung, integrierte Beschläge, Verpackung und Lieferung fließen in das Angebot ein.
Eine bestimmte Nussbaumbohle kann mehr kosten als eine verfügbare Eichenbohle. Die Holzart allein legt den Endpreis nicht fest.
Ein aufwendiger klarer Guss kann mehr Vorbereitung verlangen als eine schmale einfache Füllung. Vergleichen Sie die tatsächlichen Spezifikationen.
28. Ein Foto reicht nicht für einen festen Preis
Es bestätigt weder Maße und Stärke noch Materialverfügbarkeit, Abstützung oder Oberfläche.
Für das erste Gespräch senden Sie gewünschte Länge und Breite, bevorzugtes Holz und eine gestalterische Referenz.
Die Auswahl der konkreten Bohle und die Abstimmung der weiteren Details ermöglichen ein genaueres Angebot.
29. Einen realistischen Zeitplan abstimmen
Zur Maßanfertigung gehören Materialauswahl und Vorbereitung, gegebenenfalls Gießen und Aushärten, Bearbeitung, Schleifen, Oberflächenbehandlung und die Fertigung des Gestells.
Es ist kein Möbel von der Stange.
Der tatsächliche Ablauf hängt von Entwurf, Material, Aushärtung und Werkstattkapazität ab. Bestätigen Sie ihn vor der Bestellung, statt einen Expressauftrag vorauszusetzen.
30. Details vor der Fertigung freigeben
Zuerst werden Maße und Gestaltungsrichtung abgestimmt.
Dann wählen Sie das tatsächliche Holz aus.
Harzfarbe, Gestell und Oberfläche werden festgelegt.
Die vereinbarten Zeichnungen oder 3D-Modelle werden vorbereitet.
Die Fertigung beginnt, sobald die erforderliche Spezifikation und die Freigaben vorliegen.
31. Änderungen nach Produktionsbeginn
Manches lässt sich noch ändern. Machbarkeit und Mehrkosten hängen davon ab, welche Arbeit bereits erfolgt ist.
Vor dem Guss ist eine Farbentscheidung möglicherweise noch anpassbar. Nach dem Aushärten kann eine Änderung umfangreiche Nacharbeit oder ein neues Bauteil erfordern.
Legen Sie wesentliche Entscheidungen früh fest. Spätere Änderungen werden abgestimmt, bevor die Arbeit weitergeht.
32. Verpackung und Zugang planen
Ein abnehmbares Gestell kann die Lieferung erleichtern, sofern der Entwurf es zulässt.
Eine große Platte braucht unter Umständen eine separate Schutzverpackung und einen geeigneten Transportplan.
Bei einem außergewöhnlich langen Tisch können geplante Module eine Möglichkeit sein. Erscheinungsbild, Abstützung und Verbindungen müssen dazu passen.
Prüfen Sie vor der Fertigung den vollständigen Zugangsweg: Türen, Aufzüge, Treppen und Wendestellen.
34. White-Label-Fertigung für Studios
Ein Interieurstudio kann einen Tisch nach seinem freigegebenen Entwurf anfragen und eine Präsentation unter eigener Marke besprechen.
Als Fertigungspartner stimmen wir Leistungsumfang, Markenauftritt, Kommunikation und Zuständigkeiten mit Ihnen ab.
Vertraulichkeit, Zeichnungen, Freigaben, Verpackung und mögliche Portfolio-Nutzung werden von Anfang an vereinbart.
36. Versprechen, bei denen sich Nachfragen lohnt
„Jede Epoxidharzoberfläche ist vollkommen hitzefest.“
„Das Holz bewegt sich nie wieder.“
„Wir können eine fremde Bohle exakt kopieren.“
„Jeder fünf Meter lange Tisch passt am Stück ins Gebäude.“
„Das Harz verändert niemals seine Farbe.“
„Jede Eichenbohle kostet gleich viel.“
Bei einem Einzelstück sind ehrlich benannte Grenzen mehr wert als pauschale Versprechen.
Der richtige Tisch passt zu Ihrem Leben
Ein Tisch nach Maß überzeugt nicht allein dadurch, dass er anders ist.
Er überzeugt, wenn die Maße zum Raum passen, die Sitzplätze angenehm sind, das Holz die Einrichtung ergänzt und Gestell sowie Oberfläche für den Alltag ausgelegt sind.
Wenn diese Entscheidungen zusammenpassen, entsteht mehr als ein schönes Foto: ein Möbel, mit dem Sie gern leben und arbeiten. Sein Zustand hängt weiterhin von Nutzung und geeigneter Pflege ab.
Ahoj Epoxy fertigt in Bratislava Tische aus Holz und Epoxidharz für private Kunden und gewerbliche Partner in der Slowakei und weiteren europäischen Ländern. Beginnen Sie mit einer Idee und Referenzbildern oder senden Sie Zeichnungen und 3D-Dateien Ihres Studios zur Prüfung.
Gehen wir die Entscheidungen gemeinsam durch
Senden Sie Maße, gewünschte Sitzplätze und eine gestalterische Referenz. Wir besprechen Holz, Harz, Gestell und Oberfläche als zusammenhängenden Entwurf.





