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Große Konferenztische nach Maß: Raum, Komfort und Technik
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Große Konferenztische nach Maß: Raum, Komfort und Technik

Ein Konferenztisch für 10, 14 oder 20 Personen ist mehr als ein übergroßer Esstisch. Er muss zum Raum passen, bequeme Wege hinter den Stühlen lassen, große Spannweiten tragen und Beinfreiheit bieten. Strom, USB-C, Kameras und Bildschirme gehören ebenso in die Planung wie die Einbringung der fertigen Platte. So entsteht ein großer Tisch nach Maß, ohne später teure Details nachholen zu müssen.

Mit dem Raum beginnen, nicht mit dem Tisch

Ein großer Raum, also nehmen wir den größtmöglichen Tisch. So entsteht leicht ein eindrucksvoller Konferenzraum, der im Alltag umständlich ist. Stühle stoßen an Wände, vor dem Bildschirm fehlt der Präsentationsweg, Personen am anderen Ende sind für die Kamera kaum sichtbar und die Tür lässt sich nur bequem öffnen, wenn alle sitzen.

Büromöbelhersteller planen Konferenztische als Teil eines Systems aus Raum und Technik. Steelcase Ocular nutzt beispielsweise Formen für bessere Sichtlinien bei hybriden Meetings und Möglichkeiten zur Aufnahme und Führung der Technik. Der veröffentlichte Headway-Planungsleitfaden von Herman Miller zeigt Konfigurationen bis 240 Zoll, also etwa 6,1 Meter. Das sind herstellerspezifische Beispiele, keine Standardspezifikationen von Ahoj Epoxy. In dieser Größenordnung braucht ein Tisch neben schönem Holz eine technische Planung.

Ein großer Konferenztisch verbindet mehrere Fähigkeiten unserer Werkstatt: Massivholz, Harz, Metall und CNC-Details mit einer raumbezogenen Planung. Branding und die Vorbereitung integrierter Stromversorgung können Teil des abgestimmten Projektumfangs sein, statt später ergänzt zu werden.

Echte Projekte von Ahoj Epoxy

Drei Tische, drei unterschiedliche Konzepte

Diese Arbeiten stammen aus unserem B2B-Portfolio. Sie zeigen, warum ein Entwurf nicht bei der Harzfarbe endet: Format, Maserung, Harzfluss und Gestell bestimmen den Charakter des Tisches und seine Nutzung.

Azure River Dining Table – eine Maßanfertigung von Ahoj Epoxy
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Azure River Dining Table

Ein großformatiger Tisch mit Naturkanten, tiefblauem Harz, markanter Maserung und einem offenen geometrischen Stahlgestell.

Deep Blue Round Table – eine Maßanfertigung von Ahoj Epoxy
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Deep Blue Round Table

Ein kompakter runder Tisch verbindet lebhaft gemasertes Holz mit durchscheinendem blauviolettem Harz und sichtbarer Tiefenwirkung.

Live-Edge White Resin Table – eine Maßanfertigung von Ahoj Epoxy
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Live-Edge White Resin Table

Natürliche Holzkanten und ein klarer weißer Harzfluss schaffen eine helle Komposition für Ess- oder Besprechungsräume.

Die Fotos zeigen echte Arbeiten von Ahoj Epoxy. Die Beschreibungen beziehen sich auf die im Portfolio dokumentierten Merkmale; Maße und Lieferzeit stimmen wir für jeden neuen Auftrag gesondert ab.

Planungsgrößen für den ersten Entwurf

Als erste Orientierung können entlang der Längsseiten etwa 60–75 cm Kante pro Person eingeplant werden. Am unteren Ende sitzt man kompakter; 70–75 cm bieten mehr Raum für Laptop und Notizbuch. Keiner der Werte ist ein allgemeines Mindestmaß. Prüfen Sie Stuhlbreiten und die tatsächliche Raumnutzung.

Berücksichtigen Sie herausgezogene Stühle ebenso wie einen Laufweg. Etwa 105–120 cm zwischen Tischkante und Wand oder Hindernis können ein Ausgangspunkt sein. Das beweist weder Regelkonformität noch bequemen Durchgang hinter jedem Stuhl. Prüfen Sie besetzte Plätze, Barrierefreiheit und Fluchtwege für den konkreten Raum.

Herstellerbeispiele zeigen Tischhöhen für sitzende Nutzung um 724–740 mm: Herman Miller nennt für den Everywhere Conference Table 28,5 Zoll, während die veröffentlichten FrameFour-Spezifikationen von Steelcase 740 mm feste Höhe enthalten. Das sind Produktbeispiele, kein universeller Standard für alle Menschen und Räume.

Für einen ersten Entwurf kann ein großer Konferenztisch etwa 105–140 cm breit sein. Ist er zu schmal, belegen Laptops schnell die verfügbare Fläche. Ist er zu breit, werden Gespräche und der Zugang zu mittigen Anschlussmodulen umständlicher. Prüfen Sie die konkrete Bestuhlung und Technik, statt diesen Bereich als Standard zu verstehen.

Die Länge allein bestimmt nicht die Zahl der Plätze. Tischform, Stuhlbreiten, Gestellpositionen und die Bestuhlung an den Stirnseiten entscheiden mit darüber, wie viele Menschen bequem sitzen können.

Konferenztischmaße als Planungshilfe

PersonenUngefähre LängeOrientierung zur BreiteAusführungVor der Festlegung prüfen
6–8 PersonenCa. 220–300 cm100–120 cmRechteckig / Bootsform / ovalBildschirmposition, Laufwege und ein bis zwei Anschlussbereiche
8–10 PersonenCa. 280–360 cm110–130 cmRechteckig / BootsformGestell- und Kamerapositionen
10–12 PersonenCa. 340–430 cm120–140 cmRepräsentativer Konferenztisch / BootsformMehrere Anschlussmodule und mehrteiliger Aufbau
12–16 PersonenCa. 420–550 cm130–150 cmGroßer KonferenzraumVerstärkung, Montage und Sichtlinien
16–20 Personen oder mehrCa. 500–650 cm oder mehr140–170 cm oder mehrIndividuell geplant / mehrteiligEinbringung, mehrere Stützpunkte und AV-Planung

Wie viel Platz braucht jede Person?

Für die erste Raumplanung lassen sich etwa 60–75 cm pro Platz mit Ihrer Bestuhlung und Ausstattung testen. Eine Zeichnung mit den tatsächlichen Stühlen sagt mehr als eine reine Platzzahlformel.

Für eine kurze Besprechung können je nach Stühlen etwa 60 cm pro Person ausreichen. Bei einer Sitzung mit Laptop, Unterlagen, Telefon und Kaffee würden wir eher 70–75 cm einplanen, wenn der Raum es erlaubt. Testen Sie die vorgesehene Anordnung, statt sich auf eine theoretische Platzzahl zu verlassen.

Nehmen Sie die tatsächlichen Stühle in den Plan auf. Ein breiter Chefsessel beansprucht deutlich mehr Fläche als ein kompakter Besprechungsstuhl.

Laufwege vor der Bestellung prüfen

Der Raum muss auch funktionieren, wenn alle sitzen, nicht nur mit eingeschobenen Stühlen.

Wo Personen hinter den Stühlen vorbeigehen sollen, testen Sie zunächst etwa 105–120 cm Abstand von der Tischkante zum Hindernis. Prüfen Sie danach Stuhltiefe, besetzte Positionen und Laufwege mit der Raumplanung. Mehr Platz kann nötig sein. Der Wert ist kein Mindestmaß für Barrierefreiheit oder Brandschutz.

Ein kleiner Besprechungsraum kann Kompromisse erfordern. Bewegungsflächen, Barrierefreiheit und Fluchtwege lassen sich aber nicht allein aus den Tischmaßen beurteilen. Prüfen Sie Türschwenkbereiche, den Zugang zu Schränken, den Präsentationsbereich und den Weg zum Ausgang mit der verantwortlichen Raumplanung, bevor Sie das Layout freigeben.

Wann die Bootsform sinnvoll ist

Ein Tisch in Bootsform wird zur Mitte sanft breiter und verjüngt sich zu den Enden.

So entsteht mehr Fläche in der Mitte. Gleichzeitig kann sich die Sicht zwischen den Personen an den Längsseiten verbessern.

Die Form kann zu einem repräsentativen Konferenzraum oder hybriden Besprechungsbereich passen. Ihre Fertigung ist allerdings aufwendiger als die eines Rechtecks. Mit CNC lassen sich die vereinbarten Konturen in Holz und Harz präzise umsetzen.

Das vielseitige Rechteck

Ein rechteckiger Tisch lässt sich unkompliziert im Grundriss platzieren und eignet sich für formelle Sitzungen. Seine klare Geometrie fügt sich häufig gut in die Architektur des Raums ein.

Eine natürliche Baumkante kann an den Längsseiten erhalten bleiben. Stirnseiten und Anschlussmodule folgen dabei einer genau geplanten Geometrie.

Eine regelmäßige Form erleichtert außerdem den mehrteiligen Aufbau und das Verbinden einzelner Plattenabschnitte.

Oval und abgerundetes Rechteck

Eine ovale Form kann die Sitzordnung weniger formell wirken lassen und kommt ohne spitze Ecken aus.

Bei einem sehr langen ovalen Tisch verkleinern die Rundungen an den Enden die nutzbare Sitzkante. Das gehört in die Berechnung der Plätze.

Ein ovaler Tisch kann gerade in Nussbaum oder dunklerer Eiche eine elegante Wahl für den Konferenzraum sein.

Hybride Meetings mitdenken

Ein Besprechungsraum muss für zugeschaltete Teilnehmer genauso funktionieren wie für die Menschen am Tisch.

Neats Planungshinweise für hybride Räume betrachten Sitzordnung, modulare Möbel, Bildschirme, Positionen der AV-Technik, Beleuchtung und Akustik gemeinsam. Der praktische Grundgedanke: Möbel und Konferenztechnik sollten dieselbe Besprechungssituation unterstützen.

Steelcase beschreibt die Ocular-Geometrie anhand von drei Beziehungen: Menschen sehen einander, Menschen sehen Bildschirme und Kameras sehen Menschen. So lässt sich auch ein individueller Entwurf prüfen, ohne die Videoqualität allein der Tischform zuzuschreiben.

Stimmen Sie Bildschirm- und Kamerapositionen ab, bevor Sie die Tischform freigeben.

Alle im Kamerabild

An einem klassischen langen Rechteck sitzen sich die Teilnehmer gegenüber. Eine Kamera an der Stirnwand sieht sie unter sehr unterschiedlichen Winkeln. Manche Gesichter sind deutlich schlechter erkennbar als andere.

Eine verjüngte oder gebogene Tischform, mehrere Kameras oder ein kürzeres, breiteres Layout können helfen. Die Anordnung wird gemeinsam mit der AV-Planung und passend zur vorgesehenen Technik gewählt.

Der Tisch löst nicht jedes Videokonferenzproblem. Eine ungeeignete Form kann aber selbst ein leistungsfähiges AV-System schwieriger nutzbar machen.

Platz für den Präsentationsbildschirm

Hängt ein großes Display direkt hinter dem Platz an der Stirnseite, kann die dort sitzende Person das Bild verdecken oder unangenehm nah davor sitzen.

Manchmal ist es praktischer, die zum Bildschirm gerichtete Stirnseite ohne Sitzplatz zu lassen.

Planen Sie Form und Bestuhlung für Präsentationen ebenso wie für das Gespräch am Tisch, nicht nur nach einem vertrauten Konferenzraumfoto.

Strom dort, wo er gebraucht wird

Ohne geplante Stromversorgung sammeln sich auf einem Konferenztisch schnell Verlängerungen und lose Netzteile.

Die Ocular-Unterlagen von Steelcase zeigen Stromversorgung mit Steckdosen und USB-Laden, auch verteilt entlang des Tisches. Die konkrete Ausstattung hängt von Modell und Markt ab. Für Ihr Projekt werden Komponenten und Positionen individuell festgelegt.

Eine Maßanfertigung kann eingelassene Module, aufklappbare Einheiten oder verdeckte Stromzugänge aufnehmen. Wählen Sie die konkreten Komponenten vor der CNC-Bearbeitung, damit Öffnungen, Freiräume und Befestigungspunkte zur Spezifikation passen.

USB-C: Ladeleistung prüfen

Ein USB-C-Anschluss garantiert allein noch nicht, dass er einen Laptop mit der benötigten Leistung lädt.

Steelcases Ocular-Schulungsunterlagen zeigen Optionen mit 60 W USB-C und 20 W kombiniertem USB-A/C. Das verdeutlicht, warum die geplante Ladeaufgabe bei der Modulauswahl zählt. Verfügbarkeit und Kompatibilität müssen für Markt und Gerät geprüft werden. Diese Angaben sind kein Leistungsversprechen für einen Tisch von Ahoj Epoxy.

Für Arbeitslaptops klären wir passende Ladeprofile, ausreichende Power-Delivery-Leistung und geeignete Kabel für die eingesetzten Geräte. Auch Steckdosentyp und Installationsanforderungen des Ziellands gehören in die Planung. Die Optik eines Moduls allein ist kein Auswahlkriterium.

Kabelwege zugänglich halten

Unterseitige Wannen oder Kanäle führen Strom, Daten, HDMI und USB sowie die AV-Technik. Erforderliche Trennung, Belüftung und Zugänglichkeit richten sich nach den Komponenten und der Installationsplanung.

Zu den veröffentlichten Ocular-Merkmalen gehören eine Öffnung zur Kabelführung und ein verdeckter Technikzugang. Die übertragbare Erkenntnis: Wartungszugang gehört in den Möbelentwurf, nicht in eine improvisierte Lösung nach der Montage.

Ein Kabelkanal darf keine Wartungsklappe blockieren, die zum Austausch eines Netzteils geöffnet werden muss. Planen Sie den Wartungsablauf ebenso wie das fertige Erscheinungsbild.

Eine zentrale Technikzone für große Tische

Ein langer Konferenztisch kann eine mittige Technikzone für Anschlussmodule und Kabelwannen erhalten. Wo die Konstruktion es erlaubt, lassen sich auch tragende Elemente darin unterbringen.

Von oben kann diese Zone dezent bleiben oder bewusst Teil der Gestaltung werden, eingerahmt von einem dunklen Harzstreifen oder Metalleinsatz. Wartungsfähige Komponenten bleiben zugänglich und werden nicht dauerhaft in Harz eingeschlossen.

Anschlüsse wirken dann wie ein Bestandteil des Entwurfs statt wie nachträglich ergänzte Bohrungen.

Die ganze Spannweite konstruktiv planen

Eine vier, fünf oder sechs Meter lange Platte stellt hohe Anforderungen an die Konstruktion.

Verlassen Sie sich nicht allein auf das Holz. Plattengewicht und -breite, mittige Ausschnitte und freie Spannweiten müssen bei der Gestellplanung berücksichtigt werden.

Ein passend ausgelegter verdeckter Stahlrahmen kann die Durchbiegung begrenzen, vorgesehene Befestigungspunkte schaffen und einen zerlegbaren Aufbau für den Transport unterstützen.

Stützen nicht im Beinraum platzieren

Ein X-Gestell, das zu einem Esstisch passt, kann unter einem Konferenztisch für vierzehn Personen stören. Seine Optik ist nur ein Teil der Entscheidung.

Positionieren Sie die Stützen passend zur vereinbarten Sitzordnung. Kniebereich und Bewegungsraum der Stühle bleiben frei.

Unabhängig von der Gestellform wird ihre Position mit jedem Sitzplatz abgeglichen, nicht nur mit dem Tischumriss. So planen wir auch individuelle Stützen, damit die Konstruktion die Beinfreiheit nicht unnötig einschränkt.

Das Arbeiten des Holzes berücksichtigen

Auch im Büro reagiert eine breite Massivholzplatte auf Veränderungen der Luftfeuchtigkeit.

Der Metallrahmen sollte die natürliche Bewegung quer zur Faser nicht starr blockieren.

Langlöcher oder eine andere geeignete Befestigung können diese Bewegung zulassen und zugleich sicheren Halt geben. Bei einer großen Platte verdient dieses Detail besondere Aufmerksamkeit.

Eiche, Nussbaum oder Esche?

Eiche bringt markante Maserung und einen vertrauten, selbstbewussten Charakter in ein modernes Büro.

Nussbaum macht den Raum wärmer und edler, besonders in Kombination mit dunklem Metall, Leder und Akustikpaneelen.

Esche passt zu hellen, zeitgemäßen Arbeitsräumen. Ihre lichten Töne bilden einen Kontrast zu schwarzem oder graphitfarbenem Harz.

Bei außergewöhnlich langen Tischen ist die Holzart nur ein Teil der Auswahl. Wir benötigen auch Bohlen, die zusammen eine stimmige Komposition ergeben.

Wie viel Harz braucht der Entwurf?

Ein breiter blauer Harzfluss ist eine Möglichkeit, keine Pflicht.

In einem gewerblichen Innenraum können rauchiges, graphitfarbenes, klares oder schwarzes Harz und dezente Akzente aus Ihrer Markenpalette besser passen.

Harz kann natürliche Fehlstellen füllen, die Technikzone rahmen, einen zurückhaltenden Markenton aufnehmen oder ein charakteristisches Detail schaffen. Seine Rolle sollte bewusst gewählt werden, statt es nur um des Effekts willen einzusetzen.

Ihr Firmenlogo integrieren

Ein Logo lässt sich als Lasergravur, CNC-V-Gravur, Metall- oder Holzintarsie oder harzgefülltes Detail umsetzen. Das Verfahren hängt von Vorlage, Material und gewünschter Wirkung ab.

Bei Konferenztischen bevorzugen wir dezentes Branding. Eine kleinere Markierung in der Mitte oder nahe einem Ende wirkt oft durchdachter als ein großes Logo, das mit jedem Laptop konkurriert.

Für eine Firmenzentrale können die Standortkoordinaten, ein Gründungsdatum oder ein Detail aus dem eigenen Produkt eine persönliche Bedeutung hinzufügen.

Ein echtes Teil Ihres Produkts im Tisch?

Ein kleines Metallbauteil, eine Materialprobe oder ein symbolischer Gegenstand kann in einen klaren Harzbereich integriert werden. Voraussetzung ist eine Prüfung der Material- und Prozessverträglichkeit.

Für einen Hersteller kann das besonders passend sein: Der Konferenztisch enthält ein echtes Element dessen, was das Unternehmen produziert.

Gegenstand und Material müssen vor der Freigabe auf ihre Verträglichkeit mit Harz und Gießprozess geprüft werden.

Bei großen Tischen mehrteilig denken

Eine fünf Meter lange Massivholzplatte kann perfekt in den Konferenzraum passen und trotzdem nicht in den Lastenaufzug.

Ein mehrteiliger Aufbau ermöglicht getrennten Transport und das Verbinden der Teile vor Ort.

Die Verbindung wird im CAD geplant. Liegt sie bei einem Anschlussmodul, einer Stütze oder einer natürlichen Linie der Komposition, wirkt sie bewusst gestaltet statt improvisiert.

Mehrteilig heißt nicht austauschbar

Auch ein hochwertiger Massivholztisch kann aus mehreren präzise gefertigten Abschnitten bestehen und trotzdem als ein zusammenhängendes Möbel wirken.

Stimmen Sie die Maserungskomposition vorab ab und prüfen Sie Stärke und Passung der angrenzenden Abschnitte.

Eine einzige riesige Platte kann Lieferung und Wartung erschweren, ohne das Erscheinungsbild zwangsläufig zu verbessern.

Den Weg ins Gebäude planen

Prüfen Sie vor der Fertigung Anlieferung, Lastenaufzug, Türöffnungen, Wendeflächen in Fluren und zulässige Lieferzeiten.

Bei einem Innenstadtbüro in Wien, München oder Zürich kann der letzte Weg ins Gebäude mehr Planung erfordern als die Fahrt aus Bratislava.

Verpackungsmaße gehören in die technische Planung, nicht erst auf eine Checkliste nach Fertigstellung der Platte.

Probemontage vor der Lieferung

Bei einem komplexen Konferenztisch hilft eine vollständige oder teilweise Probemontage in der Werkstatt, den Entwurf vor der Lieferung zu überprüfen.

Dabei lassen sich Verbindungen, Module, Anschlussausschnitte, Stützpositionen und Beschläge gemeinsam prüfen.

Anschließend können die Teile gekennzeichnet, zerlegt und in einer klar geplanten Montagereihenfolge verpackt werden.

Die Raumakustik mitdenken

Eine große harte Oberfläche reflektiert Schall.

In einem Raum mit Glaswänden und hartem Boden kommt mit dem großen Tisch eine weitere harte Fläche hinzu. Die Akustik muss für den gesamten Raum betrachtet werden. Aus der Tischoptik allein lässt sie sich nicht ableiten.

Der Tisch muss deshalb nicht weich sein. Akustikdecken, Wandpaneele, Vorhänge und gepolsterte Stühle sollten aber Teil eines abgestimmten Innenraumkonzepts sein, bei Bedarf mit fachlicher Beratung.

Glänzend, seidenmatt oder matt?

Hochglänzendes Harz kann beeindrucken. Fingerabdrücke sind darauf allerdings sichtbarer, und die Raumbeleuchtung wird stärker reflektiert.

Ein seidenmattes oder mattes Gesamtfinish kann im Arbeitsumfeld eine ruhigere Fläche schaffen. Die Auswahl richtet sich nach Materialsystem und geplanter Nutzung.

Je nach Finish kann klares Harz seine optische Tiefe behalten, ohne spiegelglänzend zu sein.

Ein bleibender Teil Ihres Arbeitsraums

Ein großer Konferenztisch nach Maß ist meist als langfristiges Möbel gedacht, nicht als kurzlebiges Ausstattungsdetail.

Er wird zum visuellen Mittelpunkt, prägt Kundengespräche und trägt zum Charakter Ihrer Firmenzentrale bei.

Investieren Sie neben den Materialien auch in Wartungszugang: austauschbare Anschlussmodule, ein Finish mit abgestimmtem Reparaturkonzept und erreichbare Kabelwege machen auf Dauer einen Unterschied.

Was beeinflusst den Preis?

Zum Angebot gehört mehr als das Holzvolumen.

Das Budget hängt von den Bohlen, Gesamtlänge, Stahlunterkonstruktion, CNC-Arbeit, Harzmenge, Sonderkontur, Anschlussmodulen, AV-Vorbereitung, Oberfläche, Probemontage, Verpackung, Lieferung und Montage ab. Klären Sie den Leistungsumfang, statt nur Einstiegspreise zu vergleichen.

Ein geradliniger Vier-Meter-Tisch kann günstiger sein als ein 3,5-Meter-Entwurf mit komplexen Kurven und integrierter Technik. Die Länge allein ist kein verlässlicher Preismaßstab.

Zu einem belastbaren Projektangebot

Für eine erste Einschätzung schicken Sie Maße, benötigte Platzzahl, gewünschte Materialien und Form sowie das Lieferland.

Mit der Auswahl konkreter Bohlen, Beschläge und technischer Komponenten lässt sich das Angebot genauer ausarbeiten.

Leitet ein Designstudio das Projekt, helfen klare technische Unterlagen, definierte Fertigungsleistungen von noch offenen Gestaltungsentscheidungen zu trennen.

Projekte für Deutschland, Österreich und die Schweiz

Unsere Werkstatt in Bratislava kann als spezialisierter Fertigungspartner für europäische Geschäftsinterieurs arbeiten, auch bei großen Konferenztischen nach Maß.

Ein repräsentativer Konferenztisch erfordert viel qualifizierte Werkstattarbeit. Vergleichen Sie bei Anbietern aus verschiedenen Ländern dieselben Materialien, Konstruktionen, Komponenten und Lieferleistungen, statt allein aufgrund des Standorts eine Ersparnis anzunehmen.

Freigaben lassen sich mit CAD-Modellen, Mustern und Fotos auf Distanz koordinieren. Transport und Montage vor Ort stimmen wir anschließend auf Zielort und Projekt ab.

White-Label-Fertigung für Designstudios

Ein Studio, das eine komplette Firmenzentrale gestaltet, kann uns die spezialisierte Fertigung des Konferenztisches übertragen.

Ahoj Epoxy kann ohne eigene Markenkennzeichnung nach Ihren Zeichnungen fertigen und Vertraulichkeitsanforderungen für das Projekt vereinbaren.

Sie behalten die Kundenbeziehung. Wir übernehmen den klar definierten Fertigungsumfang, den wir mit Ihrem Studio vereinbart haben.

Ein abgestimmtes Konzept für mehrere Büros

Eröffnet ein Unternehmen Büros in mehreren Ländern, lässt sich ein gemeinsames Tischkonzept an unterschiedliche Räume anpassen.

Vereinbarte Geometrie, Metallausführung, Anschlussmodule und Harzspezifikationen können standardisiert werden. Das natürliche Holz gibt jedem Möbel seinen eigenen Charakter.

So entsteht ein Auftritt, der zu Ihrer Marke passt, ohne nach austauschbarer Serienausstattung auszusehen.

Was wir vor dem ersten Gespräch benötigen

Raummaße und Grundriss des Besprechungsraums.

Die benötigte Anzahl der Sitzplätze.

Geplante Bildschirm- und Kamerapositionen.

Fotos oder eine 3D-Visualisierung des Innenraums.

Ihre bevorzugte Holzart und visuelle Referenzen.

Benötigte Strom-, USB- und Datenmodule.

Lieferland und Lieferadresse.

Bei einem Studio-Projekt ergänzen Sie DWG- oder PDF-Zeichnungen, ein vorhandenes 3D-Modell und Ihren Wunschtermin.

Teure Fehler vermeiden

Nur nach Platzzahl bestellen, ohne die Fläche rund um den Tisch zu prüfen.

Den Tisch so breit machen, dass Gespräche umständlich werden.

Sichtlinien der Kamera übersehen.

Anschlussmodule erst nach der Fertigung ergänzen statt vorher einplanen.

Stützen dort platzieren, wo Menschen sitzen sollen.

Eine fünf Meter lange Platte am Stück fertigen und erst danach feststellen, dass sie nicht in den Aufzug passt.

Keinen praktikablen Zugang zu den Kabeln vorsehen.

Massivholz starr am Stahlrahmen befestigen, ohne seine natürliche Bewegung zu berücksichtigen.

Spiegelglänzendes schwarzes Harz unter grellem Deckenlicht wählen, ohne Reflexionen und sichtbare Fingerabdrücke zu bedenken.

Häufige Fragen zu großen Konferenztischen

Wie groß sollte ein Tisch für zehn Personen sein?

Etwa 3–3,6 Meter können ein Ausgangspunkt sein. Die endgültigen Maße ergeben sich aus Stuhlbreiten, Sitzordnung, Gestellpositionen und Raum.

Wie viel Platz sollten wir pro Person einplanen?

Etwa 60–75 cm entlang der Kante dienen als erste Orientierung. Prüfen Sie diesen Wert mit den tatsächlichen Stühlen, Geräten und Ihrem gewünschten Komfort.

Wie viel Freiraum brauchen wir um den Tisch?

Wo Menschen hinter den Stühlen vorbeigehen, können etwa 105–120 cm zwischen Tischkante und Wand oder Hindernis eine erste Planungsgröße sein. Das ist kein allgemeines Mindestmaß. Prüfen Sie besetzte Stühle, Barrierefreiheit und Fluchtwege im konkreten Raum.

Ist ein fünf oder sechs Meter langer Tisch möglich?

Ja, abhängig vom abgestimmten Entwurf und den Anforderungen an die Einbringung. In dieser Größenordnung sind in der Regel ein mehrteiliger Aufbau und eine passend ausgelegte Stahlverstärkung erforderlich.

Können Steckdosen und USB-C integriert werden?

Ja. Die konkreten Module werden vor der CNC-Bearbeitung gewählt, damit Öffnungen und Befestigungen passen. Installationsanforderungen stimmen wir auf den Zielort ab.

Kann unser Logo integriert werden?

Ja. Die passende Ausführung und die Details stimmen wir für Ihr Projekt ab.

Kann das Harz unsere Markenfarbe aufnehmen?

Ja. Farbe und Erscheinungsbild stimmen wir anhand eines freigegebenen Musters ab.

Eignet sich eine Baumkante für den Besprechungsraum?

Ja, wenn die Arbeitskanten angenehm bleiben und die Form zu Bestuhlung und Technik im Raum passt.

Können Sie nach einer 3D-Visualisierung fertigen?

Ja, sobald das Konzept in abgestimmte Fertigungszeichnungen überführt wurde.

Liefern Sie nach Deutschland und Österreich?

Ja, nach Vereinbarung. Lieferung und Einbringung großer Möbel werden für Zielort und Zugangsweg separat angeboten.

Bieten Sie White-Label-Fertigung an?

Ja. Die passende Ausführung und die Details stimmen wir für Ihr Projekt ab.

Kann das Konzept für mehrere Büros wiederholt werden?

Ja. Das gemeinsame Konzept lässt sich an die Maße und technischen Anforderungen der einzelnen Räume anpassen.

Gute Planung lässt dem Gespräch Raum

In einem gut geplanten Besprechungsraum muss niemand über Stromkabel, die Verstärkung unter einer fünf Meter langen Platte oder die Anzahl der transportierten Abschnitte nachdenken.

Man setzt sich, öffnet den Laptop, schließt ihn an und sieht Kollegen und Bildschirm. Hinter den Stühlen bleibt Bewegungsraum. Der Raum lässt sich selbstverständlich nutzen.

Ein großer Konferenztisch verbindet Möbeldesign, Materialkenntnis, Metallarbeit, CNC-Bearbeitung, technische Vorbereitung und Logistik. Schönes Holz und Harz sind der sichtbare Teil. Vieles, was den Tisch wirklich gut macht, liegt unter der Oberfläche.

Ahoj Epoxy fertigt große Konferenz- und Besprechungstische nach Maß in Bratislava für Geschäftsinterieurs. Wir arbeiten direkt mit Unternehmen oder als White-Label-Fertigungspartner für Designstudios in der Slowakei und in ganz Europa.

Planen Sie ein ähnliches Projekt?

Ein Tisch, der zu Ihrem Raum passt

Schicken Sie Grundriss, Platzzahl, Technikdetails und den Weg zur Einbringung. Wir prüfen Sitzordnung, Spannweiten, Kabelwege, Gestell und Montagekonzept.

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